Kraftwerk Folge 289
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00:00:04: Herzlich willkommen, auch heute wartet eine spannende Passage auf uns.
00:00:09: Ich starte mit ihr Seier.
00:00:10: dreiundfünfzig versächs.
00:00:13: wir alle irden umher wie Schafe die sich verlaufen haben.
00:00:17: jeder ging seinen eigenen Weg.
00:00:20: der Herr aber lud alle unsere Schuld auf ihn.
00:00:25: gestern im seim zwanzig wurden wir von David zum Fuß des Kreuzes geführt.
00:00:32: erleben wir durch den Propheten Jesaja, siebenhundert Jahre vor Christi Geburt.
00:00:37: Beschreibt er das Karfreitaggeschehen?
00:00:40: Und wir wollen diesen Text bewusst in seiner Länge lesen!
00:00:44: Jesaja drehundfünfzig.
00:00:47: Er wurde verachtet.
00:00:48: von allen Gemieden Von Krankheit und Schmerz war er gezeichnet.
00:00:53: Man konnte seinen Anblick kaum ertragen.
00:00:56: Wir wollten nichts von ihm wissen.
00:00:58: Ja – wir haben ihn sogar verachtet.
00:01:02: Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm.
00:01:06: Er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen.
00:01:10: Wir aber dachten diese leiden seinen Gottes.
00:01:12: gerechte Strafe für ihn!
00:01:14: Wir glaubten das Gott ihn schlug und Leiden ließ weil er's verdient hatte.
00:01:18: doch er wurde blutig geschlagen Weil wir Gott die Treue gebrochen hatten.
00:01:24: wegen unserer Sünden wurde er durch Bord.
00:01:27: Er wurde für uns bestraft und wir haben nun Frieden mit Gott.
00:01:32: Durch seine Wunden sind wir geheilt.
00:01:35: Wir ernten alle umher, wie scharfe die sich verlaufen haben.
00:01:39: Jeder ging seinen eigenen Weg.
00:01:40: Der Herr ballut all unsere Schuld auf
00:01:44: ihn.".
00:01:46: Wow!
00:01:50: Schafe?
00:01:51: Schafe sind eine Metaphe für uns Menschen und hier wird gesagt, wir waren ohne Plan.
00:01:58: Schafe, die man ohne Führung lässt zerstören am Ende sich und ihre ganze Umgebung.
00:02:04: Dieses Motto von Frank Sinatra, I did it my way ist einfach Unsinn.
00:02:10: Nein!
00:02:11: Wenn wir selber unseren Weg gehen, gehen wir in die Ehre und in die Finsternis.
00:02:15: Jesus kam, er kam als das Opferlamm Und er lud stellvertretend unsere Schuld auf sich und unsere Krankheiten.
00:02:22: Er wurde zwischen zwei Räubern gekreuzigt und ins Grab eines reichen Mannes Joseph von Arimathia gelegt.
00:02:29: so geht der Vers neun weiter.
00:02:32: Doch es war der Wille Gottes.
00:02:37: Das Kreuz war der Willi Gottes, schon vor Grundlegung der Welt hatte Jesus sich bereit erklärt für die verlorene Menschheit zu sterben.
00:02:47: Adam und Eva hat den Gott voraus gesehen mit ihrem Ungehorsam und er hatte die Lösung schon längst parat.
00:02:54: Rettung durch den Gottessohn.
00:02:57: Oh Reichtum der Gnerde Gottes!
00:03:00: In diesem Kapitel wird uns Jesus als der leidene sich-opfernde Gottesknecht dargestellt.
00:03:08: Die Juden haben im Jahre elevenhundert nach Christus diese Interpretation vehement abgelehnt, nein hier in diesem Kapitel drehen Fünfzig darf gar nicht von Jesus Christus die Rede sein sondern das war halt irgendeiner von den vielen Messiersten die sich immer mal wieder aufgestellt hatten.
00:03:30: Wenn das Volk Israel an den Messiers dachte, dann einen hohen Priester der stellvertretend für sie ein Opfer bringen würde und durch dieses Opfer würden Sie gerechtfertigt werden.
00:03:43: Aber dass der rohe Priester selber das Opfer sein würde, war weit von jeder Vorstellung entfernt.
00:03:54: um uns von aller Schuld und Sünde zu befreien, von allen Krankheiten sie zu tragen.
00:03:59: Um uns die Gerechtigkeit zurückzubringen, die vor Gott gilt.
00:04:02: Er trug den Zorn Gottes und wir dürfen die Vergebung und den Frieden genießen.
00:04:08: Er ist dieser unglaublich gute Herde der sein Leben lässt für seine Schafe.
00:04:15: Danke Jesus!
00:04:18: Vielen Dank dass Sie unser Kanal besuchen.
00:04:22: Es ist unser Ziel, Ermutigung und Freude am Glauben weiterzugeben.
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00:04:38: Gott singt sie!
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